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Vorschau

Hallo ,
ich hoffe Du hattest in den vergangenen Tagen etwas Zeit in die Stille zu kommen.

Heute pünktlich zum Neuanfang habe ich einige Frage an Dich:
  • Was wird Dich im neuen Jahr beflügeln?
  • Hast Du wieder gute Vorsätze?
  • Haben sie sich in den letzten Jahren verwirklicht?
Ich gebe zu, das sind wieder meine geliebten rhetorischen Fragen.
Hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, warum das nicht wirklich klappt mit den Vorsätzen?

Warum sogenannte positive Affirmationen nutzlos und sogar schädlich sein können!
In der Regel sind diese Affirmationen ein „Kampf“ gegen die eigene Realität und vor allem gegen das eigene Unterbewusstsein.
Es ist ein Kampf ohne Chance, denn das Gehirn arbeitet, Neurowissenschaftlern zufolge, überwiegend unbewusst.

Wie soll also das Bewusstsein gegen das ankommen, was tief im Unterbewusstsein verborgen liegt?
Affirmationen können wirken, wenn Du sie wirklich fühlen und glauben kannst!
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Solange das noch nicht so ist, biete ich Dir eine einfache Lösung an.
Die Psychologen Senay, Albarracin und Noguchi gaben den Teilnehmern ihres Experiments die Lösung schwieriger Rätsel auf.

Eine Gruppe sollte vorher auf einen Zettel zwanzigmal schreiben: „Ich werde viele Rätsel lösen“.
Die andere Gruppe: „Werde ich viele Rätsel lösen?“

Die zweite Gruppe schaffte fast doppelt so viele Rätsel wie die erste. Es folgten weitere ähnliche Experimente, die allesamt mit demselben Ergebnis endeten.
Es ist also deutlich wirkungsvoller, wenn wir uns Fragen stellen, als wenn wir uns ein erfolgreiches Ergebnis einreden wollen.

Fragen, so die Erklärung der Forscher, machen uns neugierig und erinnern uns an unsere Ressourcen. Wir nutzen eigene Kräfte, statt gegen uns zu kämpfen.

So integrieren wir auch unsere Ängste, „negativen“ Gedanken und Glaubenssätze. Wir versuchen nicht, sie zu unterdrücken und haben daher auch nicht mit ihrem Widerstand zu rechnen.

Wir nehmen uns ganz an, Körper und Geist entspannen sich, Bewusstsein und Unterbewusstsein wirken Hand in Hand.

Angenommen, Du stehst vor einer wichtigen Prüfung. Dann denkst Du vielleicht: „Mist, ich bin schlecht in Prüfungen, das wird in die Hose gehen“, und dann denkst Du vielleicht, „nein, warte, ich muss positiv denken – ich bin gut in Prüfungen, ich bin gut in Prüfungen“.....

Spätestens jetzt halte inne und spüre, wie Du dich mit all dem fühlst. Und dann wandle die Affirmation um in eine Frage. In diesem Fall:
„Bin ich gut in Prüfungen?“ oder „Werde ich gut sein in dieser Prüfung?“

Womöglich fallen Dir dann Prüfungen ein, in denen Du gar nicht schlecht warst, oder in denen zumindest Teile gut liefen.

Jetzt kannst Du weiter fragen: „Was hat mir dabei geholfen? Wie kann ich das Gute ausbauen?“
Falls Dir dabei wenig Positives in den Sinn kommt, Du auch dann noch Widerstand verspürst, helfen Was-wäre-wenn-Fragen, also zum Beispiel: „Was wäre, wenn ich gut in dieser Prüfung bin?“ oder „Was müsste passieren, damit ich gut abschneide?“
In meinen Coaching-Sitzungen verwende ich gerne die Frage: Angenommen, ich dürfte wissen, was das eigentlich Thema, …..die eigentliche Blockade, …....das eigentliche Potential ist? usw.

Lasse die Antwort ganz spontan auftauchen. Vertraue der Botschaft, auch wenn sie manchmal verrückt klingt.
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In diesem Sinne, vielleicht magst Du Dich, Dein Unterbewusstsein oder auch Dein sogenanntes höheres Selbst fragen:
  • Was wird mich im neuen Jahr beflügeln?
  • Bin ich bereit, die nötigen Handlungen einzuleiten, um dieser Möglichkeit meiner Zukunft Realität zu verleihen?
Spiele mit dieser Technik, befrage Deine Zukunft und Du wirst verblüffende Antworten erhalten.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein inspiriertes, friedvolles, gesundes Jahr, voller Gelegenheiten Deinen eigentlichen Lebensinhalt zum Ausdruck zu bringen.

Wachsende Lebensenergie und -freude werden dich dabei begleiten.
Mit viel Liebe




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Dein Leben hat Potenzial!
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.


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Michael Fuß - Entspannungstrainer, Am Waldsee 3 , Mengerskirchen 63454, -D-


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